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Wir unterstützen die Klima-Allianz Oberösterreich!

Der Schutz unseres Klimas hängt wesentlich der Reduktion unseres CO2-Ausstoßes ab. Aufsuchungsbohrungen für Öl und Gas konterkarieren dieses Zeit massiv und zementieren den fossilen Irrweg weiter ein. Wir möchten Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems und treten daher der Klima-Allianz bei. Wo Politik vor Lobbyismus in die Knie geht, ist mutiges Engagement vonnöten.

Die Klima-Allianz Oberösterreich fordert das Land Oberösterreich auf, umgehend einen Klimaschutzplan vorzulegen, der im Einklang mit dem Pariser Klimaschutz-Abkommen steht.

KLIMASCHUTZPLAN

Dieser Plan, der umgehend erstellt werden soll, möge beinhalten:

  • Konkrete CO2-Reduktionsziele für OÖ.
  • Einen Maßnahmen-Katalog, der sicherstellt, dass die Zielvorgaben eingehalten werden können. Damit verbunden muss es Kontrollmöglichkeiten und rechtliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung geben.
  • Ein laufendes und öffentlich zugängliches Monitoring zur Erhebung der tatsächlichen Reduktionen an Treibhausgasemissionen.
  • Eine Veröffentlichung der errechneten noch verfügbaren CO2-Emissionen für OÖ anteilig am noch verfügbaren globalen CO2-Budget.

ZIEL DER KLIMA-ALLIANZ

Ziel der oberösterreichischen Klima-Allianz ist es, basierend auf dem Rückhalt der verschiedenen Organisationen, den oben skizzierten Klimaschutzplan von den politischen Vertretern des Bundeslandes Oberösterreich einzufordern.

https://klimaallianz-ooe.at/forderungen/

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1 Gedanke zu „Wir unterstützen die Klima-Allianz Oberösterreich!“

  1. ADX eine Firma, die bislang nur Fehlbohrungen leistete. Geringste Ölfunde, einfach nur lächerlich. Unwirtschaftlich. Nicht umsonst hat die australische Firma bereits über 3 Milliarden ausgegebene Aktien, d.h. sie hat sich bisher nur über das Geld von Aktionären über Wasser gehalten. Die Firma ist am Markt quasi nur ca. 10 Millionen Euro wert. Das Gas in Welchau wird mit bis zu 8 Milliarden Euro angegeben. Wäre dort wirklich Gas, würde die Aktie viel höher notieren, eine „Blenderfirma, die kurz vor der Insolvenz den großen Schuss zu Lasten der Natur wagt“. Die Wahrscheinlichkeit, dort Gas zu finden, liegt zudem auch unter 20 %. Man hat Darlehen aufgenommen, wird das mit Welchau nichts, ist die Firma am Ende. Eine Firma aus Australien, die in Österreich nach Gas bohrt. Sagt eigentlich schon alles. Würde tatsächlich Gas gefunden werden, müssten zudem Pipelines verlegt werden, wer weiß, was sonst noch kommt, Salamitaktik, unseriöse Bude, alles oder nichts Methode, ist überhaupt Geld für die Abwicklung vorhanden, oder zahlt das der Staat Österreich? Wie auch die Beseitigung etwaiger Umweltschäden? Echt gewagte Sache. Wäre nett, wenn Sie mich auf dem Laufenden halten würden.

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